Zunächst wählt der Mälzer die
geeignete Getreidesorte für das Braumalz aus. |
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| Ausgangsstoff für ein gutes
Bier ist eine zweizeilige nickende Sommergerste, für ein Weißbier
zusätzlich ein spezielles Brauweizen. |
Die Getreidekörner werden maschinell gereinigt
und sortiert. |
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Einlagerung des Getreides / Malzes in den eingemauerten
Silos. |
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| Silo - Ansicht von oben und unten |
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Nachdem die Gerste ge-putzt und sortiert wurde,
wird sie in großen Behäl-tern 1-2 Tage lang einge-weicht.
Das Wasser weckt das Getreidekorn zu neu-em Leben. |
Ziel des Keimens ist die Auflösung der Stärke
im Mehlkörper des Korns und die Bildung der En-zyme. Bei guter
Belüftung entsteht so Grünmalz, das noch getrocknet wer-den
muss (Darren). |
Mit der entsprechenden Wahl der Temperatur beim
Darren, entscheidet der Mälzer über die Farbe des Rohstoffes
Malz und damit auch über die Farbe des fertigen Bieres. |
Das fertige Braumalz wird von Keimen befreit, ent-staubt
und poliert, bevor es schließlich in Silos gela-gert wird. |
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| Wie der Körper des Bieres entsteht - das Mälzen | ||||
Wussten Sie, dass der Grundstein für die Farbe und den Geschmack
eines Bieres nicht in der Brauerei, sondern in der Mälzerei gelegt
wird? Das frisch vom Feld geerntete Gersten- bzw. Weizenkorn wird hier in ca. 8 Tagen zu qualitativ hochwertigem Malz verarbeitet. Unser Braumeister wählt das für unser Bier besonders geeignete Getreide aus und schreibt dann dem externen Mälzer detailliert vor, wie er es zu vermälzen hat. |
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